Sozio-ökologische Projekte und Umweltprogramme von TAUTROPFEN
Vom Amazonas bis zum Atlasgebirge – konsequente Naturkosmetik
Was verbindet das marokkanische Atlasgebirge in Nordafrika, 156 Dörfer am Amazonas, eine iranische Provinz in 2.500 Metern Höhe, ein nordatlantisches Biosphärenreservat und die Toskana? Ganz einfach: An jedem dieser Orte wird ein kostbarer Rohstoff für die TAUTROPFEN Naturkosmetik gewonnen und gleichzeitig ein ökologisch-soziales Projekt oder ein Umweltprogramm gefördert. Das ist die logische Konsequenz aus der Firmen-Philosophie der Marke TAUTROPFEN – ohne Wenn und Aber.
TAUTROPFEN Naturkosmetik stellt nicht nur höchste Ansprüche an Reinheit, Natürlichkeit und schonende Verarbeitung ihrer Produkte. Mindestens ebenso groß ist das Bestreben, die Rohstoffe über umweltfreundliche und sozial engagierte Projekte zu beziehen – zu fairen Preisen in Demeter-Qualität, aus biologischem Anbau und zertifizierten Wildsammlungen. Derzeit engagiert sich TAUTROPFEN in fünf Projekten:
Das bretonische Biosphärenreservat Iroise ist ein von der Unesco als Erbe der Menschheit ausgewiesenes Gebiet im Nordatlantik. TAUTROPFEN unterstützt das umweltfreundliche Programm durch den Erwerb der kostbaren, naturreinen Braunalge.
In der iranischen Provinz Kerman werden in 2.500 Metern Höhe edle Damaszener-Rosen angebaut – auf einem Gebiet, das vorher der Opiumgewinnung diente. Die Initiative „Rosen statt Opium“ läuft bereits seit sieben Jahren und unterstützt etwa 600 Bauern der Region.
156 Dörfer am Amazonas liefern Rohstoffe – verschiedene Nüsse wie z.B. die Paranuss, die Macadamianuss und die wertvolle Cupuaçufrucht – aus dem brasilianischen Regenwald. TAUTROPFEN zahlt faire Preise, garantiert den Einwohnern damit ein Einkommen und hilft so, den Lebensraum von Mensch, Tier und Pflanzen zu schonen und zu schützen.
Weitere Projekte, die Mensch und Umwelt zugleich unterstützen, gibt es in der Toskana und im marokkanischen Atlasgebirge. Während im mediterranen Klima Italiens Sanddornbeeren und Johanniskraut gedeihen, trocknet die heiße Sonne Nordafrikas tiefschwarze Wascherde. Getrocknet und feinst vermahlen wird daraus „Ghassoul“ – wie die reinigende Wascherde auf marokkanisch heißt.


